Meine Nacht der Leiden­schaft im Swingerclub

Eine Nacht im Schloss der Begierden

Eine Nacht im Schloss der Begierden

Es war einer jener Abende, an denen die Luft vor Verhei­ßung vibrierte – ein Swinger­club für die, die Diskre­tion und Ekstase gleicher­ma­ßen schät­zen. Die Gäste trugen maßge­schnei­derte Abend­gar­de­robe: seidene Kleider, tief ausge­schnit­ten, um Begier­den zu wecken, ohne alles preis­zu­ge­ben, lange Handschuhe und Colliers, die Herren kamen in engan­lie­gen­den Smokings.

Ich aller­dings trug Ouvert-Dessous – ein schwar­zer BH mit offenen Cups, Straps­hal­ter und einen Ouvert-String, alles verziert mit funkeln­den Strass­ket­ten, die auf meiner nackten Haut lagen und in einem schma­len Halsband aus Spitze endeten. Jedes Mal, wenn ich mich drehte, glitzerte ich im Licht- denn heute wollte ich nicht zu den „Reichen“ gehören- ich wollte gesehen werden.

Die Black­jack- Tische waren bei meinem Eintref­fen voll im Gange–  jeder wollte so viel Geld wie möglich für die anste­hende Verstei­ge­rung erspie­len- und die Einsätze waren hoch. Kein echtes Geld, sondern die Währung der Nacht: Spiel­dol­lars.
Ich stellte mich an einen Tisch, mein Herz pochte. Meine Finger strichen über den Rand meiner Karten. Ein Gewinn hier, ein Verlust dort; das Geld floss wie Wein und mit jedem Sieg stieg die Hitze in mir, eine süße Vorfreude auf das, was folgen würde. Ich gewann genug, um mich unbesieg­bar zu fühlen und mir den besten Sklaven erstei­gern zu können. Oder vielleicht eine Dame für mich und meine Begleitung?

Doch meine Spannung stieg ins Unermess­li­che, als die Auktion ausge­ru­fen wurde. Der Raum war bald  erfüllt vom gedämpf­ten Murmeln der Elite–  2h früher als angekün­digt sollte es nun losge­hen? Meinen Ausre­den lief die Zeit davon. Würde ich mich trauen, was ich großspu­rig als meine unerfüllte Sexfan­ta­sie angege­ben hatte?
Was würde ich überhaupt anbie­ten wollen in der erstei­ger­ten Zeit? Was, wenn der Herr mir nicht gefiele- würde ich ihm dies diskret erst auf dem Zimmer sagen und ihm die Summe zurück­ge­ben? Meine Beglei­tung versprach mir, im Notfall auf mein Zeichen zu inter­ve­nie­ren und gegebe­nen­falls mitzu­bie­ten. Nur leider hatte er kein Geld…

    Die Verstei­ge­rung

    Freiwil­lige „Sexskla­ven“ – freizü­gige Seelen wie ich, die sich gerne der Ekstase hinga­ben – traten nachein­an­der vor die Bühne. Als die Auktio­na­rin mich sah, wies sie mich ans Ende der Reihe. “Das Beste zum Schluss”. 
    Die Gebote wurden in den Raum gewor­fen wie auf einem Markt, oft beglei­tet von anerken­nen­dem Nicken. Es wurden Massa­gen angebo­ten, BDSM Sessi­ons, Blowjobs von Paaren. 
    Als ich an der Reihe war, stieg ich die Treppe hinauf ins Schein­wer­fer­licht.
    Das Licht umspielte meinen Körper, ließ meine Kettchen schim­mern. 
    Ich stand dort, mein Atem ruhig, doch mein Herz raste.
    Die Menge applau­dierte. 
    “Was möchtest du denn anbie­ten?”
    Ich nahm das Mikro­fon und sagte süffi­sant 
    “Alles, worauf wir Lust haben. Egal ob Mann oder Frau.”

    Die Menge hielt den Atem an. 

    Die Gebote began­nen bei 20.000. 
    Im Schein­wer­fer­licht des Podes­tes wurde ich gebeten, mich langsam  drehen, um den Preis weiter anzuhei­zen. 
    Die Gebote explo­dier­ten. 
    Hunder­tau­sende.
    Millio­nen.
    Ein wahrer Bieter­kampf entfachte. Es wurde disku­tiert, Summen wurden angezwei­felt, Geld gezählt, wieder disku­tiert.
    Dann fiel der Hammer: 147 Millio­nen. Rekord. Die Menge applau­dierte gedämpft, 
    zwei Paare nickten mir zu – sie hatten zusam­men­ge­legt, um mich zu erstei­gern. Sofort wurde mir ein Halsband angelegt und so wurde ich abgeführt…
    Im Schloss wartete bereits ein Zimmer auf uns. Die Frau im grünen Kleid, die mich an der Kette führte, zog mich an sich, küsste mich langsam, während ihre Finger über meine Strass­ket­ten glitten. „Wir teilen“, sagte sie leise. „Aber du gehörst uns.“

    Sie schob mich auf das Bett und stellte sich vor mein Gesicht.
    Ich leckte sie, während ihr Mann hinter mich trat, das Goldkett­chen zwischen meinen Beinen zur Seite zog und langsam meine Lippen spreizte… Seine Hände glitten dabei über meinen Nacken, lösten die Häkchen meines BHS mit der Präzi­sion eines Juweliers.

    Das andere Paar ließ sich neben uns nieder – sie spielte mit meinen Brüsten, er hielt meine Handge­lenke, während ich stöhnte. Vier Paar Hände erkun­de­ten mich – strei­chelnd, knetend, schwin­del­erre­gend.
    Sie nahmen mich nachein­an­der und gemein­sam – ein Gewirr aus Körpern.
    Der Erste zuerst, hart und tief füllte er mich aus, während die anderen mich hielten, küssten, weiter stimu­lier­ten. Der Zweite nahm mich langsa­mer und rhyth­mi­scher. 
    Er ließ mich kommen, bis ich am ganzen Körper zitterte, während seine Frau mich mit ihrer Zunge verwöhnte. Sie teilten mich, drehten mich, ließen mich reiten bis ich erschöpft war. Wir bekamen nicht genug und verfie­len in einen Rausch. Die Tür des Zimmers stand offen und immer wieder kamen neue Schau­lus­tige, Hände und mehr dazu. 

    Bald spürte ich den Ersten wieder drängend von hinten, dominant, seine Hände in meinen wilden, offenen Haaren, während der Zweite nun vor mir kniete und meinen Mund füllte. Mein erstick­tes Stöhnen vermischte sich mit ihrem.

    Als die Nacht verebbte, lagen wir erschöpft inein­an­der verschlun­gen.
    Ihre Finger strichen zärtlich über mich, ihren Rekordpreis…

    Die nächste Nacht der Leiden­schaft (ohne Auktion) findet übrigens am 31.3. statt- für das nächste Event mit Auktion im Novem­ber gibt es noch keinen Termin, aber ich werde da sein… vielleicht möchtest du mit mir 147 Millio­nen verprassen? 😉

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      Stamm­kun­den, die jetzt ein Tränchen vergießen:
      Kopf hoch, beim nächs­ten Dinner wird es von mir wie immer Gutsch­ein­kärt­chen geben

      Tourter­mine Juli bis September

      (ohne Reise­kos­ten, ab ca. 3h Buchungs­dauer, Incall +100€)

      13.–18. August Süddeutschland 

      20.–25.8. Berlin 

      28.8.–2.9. Hamburg

       6.–8.9. Frankfurt