Indepen­dent Escort in Bonn
Mia Elysia

INDEPEN­DENT ESCORT BONN

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Escort Bonn

»Tsunami
Please don’t tip-toe
Come close, let’s flow
Anchor in me, and get lost at sea
The world’s your oyster and I am the pearl
Open waters
Sink into me slowly
So baby, come and take a swim with me
Make me ripple ‚til I’m wavy
Don’t be scared to dive in deep
And start a tsunami
Tsunami«

Einbli­cke

Indepen­dent Escort in Bonn

Ein paar Worte zu Bonn

Lieber Gentle­man,

„Als deutsche Haupt­stadt ein trauri­ger Witz aber Reali­tät“. So beschrieb Helmut Schmidt seine damalige Heimat auf Zeit, ganz im Gegen­klang zu den oft gesun­ge­nen Loblie­dern auf diese kleine aber feine ehema­lige kurfürst­li­che Residenz­stadt, in der Beetho­vens Geburts­haus liegt, Karl Marx, Rosa Luxemburg

und Heinrich Heine wirkten und wo heute die Verein­ten Natio­nen das ehema­lige Regie­rungs­vier­tel prägen.

Für mich ist Bonn seit vielen Jahren vor allem meine Heimat, nicht so laut wie Köln, kaum so weltmän­nisch wie Düssel­dorf, eher turbu­lent entspannt.

Daher möchte ich mir heute die Zeit nehmen Dir mein persön­li­ches Bonn ein wenig vorzu­stel­len und Dir eine Auswahl schöner Orte näher zu bringen. Begin­nen möchte ich, wie auch schon bei meinem textli­chen Ausflug nach Düssel­dorf, mit der Frage, wo wir schla­fen werden.

Wo übernach­ten wir?

Hier fällt die Wahl schwer, aber vier sehr unter­schied­li­che Hotels möchte ich Dir vorschlagen.

Zum ersten das

Kameha Grand Hotel
Am Bonner Bogen auf der Schäl Sick (rechts­rhei­nisch) findet sich dieses sehr moderne Hotel am Stand­ort der ehema­li­gen Zement­fa­brik. Hier darf man sich es gut gehen lassen, sei es in einem der allesamt sehr guten Restau­rants (Yunico, Next Level, Rohmühle) im Spa oder auch im Infini­ty­pool mit Blick auf den Rhein und das Siebengebirge.

Steht einem das Herz nicht nach Glas und Beton sondern nach leben­di­ger Geschichte, findet sich im Süden Bonns das

Rhein­ho­tel Dreesen
Bereits zum Ende des 19. Jahrhun­derts öffnete das Rhein­ho­tel zum ersten Mal seine Pforten und hat in seiner fast 130-jähri­gen Geschichte die Haute­vo­lee der Kaiser­zeit genauso wie die Diplo­ma­ten der begin­nen­den Bonner Republik ein- und ausge­hen sehen. Unter gleicher Führung befin­det sich nun auch die intimer gehal­tene Villa Godes­berg ein Stück­chen weiter. Und der Bonner Republik folgend, ist auch meine dritte Empfeh­lung, das

Steigen­ber­ger Grand­ho­tel Peters­berg
Mit einem der schöns­ten Ausbli­cke auf das Rhein­tal besticht dieser Ort, der lange als Gäste­haus der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land genutzt wurde. Hier gastierte schon die Queen und viele weitere Staats­gäste aus der ganzen Welt. Wer die Muße hat, mag gerne die Hotel­an­ge­stell­ten einmal zu Leonid Breschnews Fahrküns­ten befragen.

Meine Vorschlags­liste endet mitten im ehema­li­gen Regie­rungs­vier­tel, am

Hotel Marriott
Ebenso wie im genau gegen­über­lie­gen­den Kameha Grand Hotel, lässt sich auch hier hoch über den Dächern der Stadt ein atembe­rau­ben­der Blick über die Region genie­ßen, am besten im 17. Stock in Alexan­der Stadlers Restau­rant Konrad’s.

Was unter­neh­men wir?

Wo wir schon einmal dort sind, schlage ich vor wir gehen einfach ein paar Meter zum

GOP-Varieté-Theater
welches sich im Erdge­schoss befin­det. Schon immer war ich ein großer Fan von Varieté-Shows, deshalb freue ich mich, dass es auch in Bonn seit einiger Zeit etwas Entspre­chen­des gibt. Dort wo früher die große Politik gemacht wurde, lässt sich nun faszi­nie­rende Zauber­kunst und atembe­rau­bende Akroba­tik bestau­nen. Zusätz­lich wartet das GOP mit eigenem Restau­rant und einer stilvol­len Piano-Bar auf. Hier können wir einen stimmungs­vol­len und anregen­den Abend verbringen.

Ebenso stimmungs­voll und vielleicht sogar noch anregen­der ist

Malen­tes Theater
ein paar Meter weiter. Das letztes Jahr eröff­nete belgi­sche Spiegel­zelt im Bonner Süden ist Spiel­ort für spannende Stunden. Spiegel­zelte mit ihren hunder­ten kunst­voll und detail­liert gesetz­ten Spiegeln boten in frühe­ren Zeiten den Besuchern nicht nur stimmungs­volle Kulisse, sondern vielmehr auch die Möglich­keit, verstoh­lene und lustvolle Blicke durch das Publi­kum schwei­fen zu lassen…

Aber auch abseits des Varieté hat diese Gegend etwas zu bieten, die sogenannte

Museums­meile
Früher Teil der Bannmeile im Regie­rungs­vier­tel, zeigt sich die Meile heute mit einigen Museen unter­schied­lichs­ter Prägung in neuem Gewand. Ob es nun ein Besuch im Forschungs­mu­seum Alexan­der König sein soll, wo das Grund­ge­setz unter­zeich­net wurde, die Bundes­kunst­halle, die schon alleine durch ihre archi­tek­to­ni­sche Gestal­tung mehr als einen Blick wert ist, oder doch das sich anschlie­ßende Kunst­mu­seum Bonn.

Ein weite­rer weit über die Grenzen der Stadt bekann­ter Name ist das

Pantheon
Mittler­weile auch, wie das Kameha Grand Hotel, auf der Schäl Sick.

Hier findet sich erlesene und teils skurrile Kleinkunst.

Nach all diesen Köstlich­kei­ten für die Seele soll nun aber ja auch der Körper nicht hungrig bleiben. Natür­lich gibt es in allen Hotels vom Kameha bis ´rauf zum Peters­berg eine sehr gute Küche, dennoch will ich es mir nicht nehmen lassen, Dir zwei sehr unter­schied­li­che und gleich­zei­tig wunder­bare Orte ans Herz zulegen.

Ein Stück echtes „dolce vita“ direkt neben der Bonner Hofgar­ten­wiese und dem kurfürst­li­chen Schloss, findet man im

Il Punto
Eine elegante Atmosphäre ist hier garan­tiert und bietet ausrei­chend Raum für ein intimes Abend­essen. Seit meiner großen Geburts­tags­feier hier weiß die Küche mich wortlos mit hausge­mach­ten Trüffel­nu­deln zu begeistern.

Ebenfalls vorbe­halt­los empfehle ich sowohl die

Enoteca DaVinum
ein paar Meter weiter, das bekannt ist für seine im Parmes­an­laib gewen­de­ten Linguine sowie das Oscar in der RemiseDie Atmosphäre hier kann und darf ausge­las­sen sein und lädt zum Ansto­ßen ein.

Noch hinzu­fü­gen möchte ich das

Krimi­din­ner Bonn
An drei Stand­or­ten in Bonn kann man beim Dinner Spannung und Mord erleben, und vielleicht schaf­fen wir es ja gemein­sam, den Mörder zu finden. Denn leider hatte ich noch die Gelegen­heit solch ein Dinner mitzu­ma­chen, aber ich denke, Du und ich, wir wären ein gutes Team, Watson.

Manche behaup­ten, Bonn sei die Abkür­zung für Bundes­stadt ohne nennens­wer­tes Nacht­le­ben. Erlaube mir, Dich vom Gegen­teil zu überzeugen.